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Botswana 9.Tag Khwai River und Moremi Park

Heute gehts los in Richtung Okavango Delta! 

Leider ist ein Koffer nicht angekommen, sodass wir noch Papierkram am Flughafen erledigen mussten, was in Afrika immer etwas l├Ąnger dauert ­čÖé 
Gott sei Dank wurde der Koffer in Vicfalls wieder gefunden, da es aber zu schwierig war diesen ins Delta zu bekommen, haben wir uns entschieden den Koffer in Kasane in Empfang zu nehmen.
Nachdem alle Formalit├Ąten eledigt waren holten wir unsere Jeeps ab und gingen noch f├╝r eine Person Kleidung kaufen 
Gegen 11.30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg in Richtung Norden zum Moremi Nationalpark.
Die ersten KM waren noch Teerstrasse, bis diese sich dann in Schotter und Sandpiste verwandelte.
Nach Ankunft am South Gate erledigten wir die Einreiseformalit├Ąten f├╝r den Park, legten den 4×4 Gang ein und los ging’s ├╝ber tiefe Sandpisten in Richtung Khwai. 
gegen 1600 Uhr kamen wir dort an und wurden mit einem wunderbaren Gesang und Tanz der kompletten Belegschaft begr├╝├čt. Die Zeltlodge direkt am Fluss Khwai gelegen hat nur insgesamt 7 sehr komfortablen Zelte komplett ausgestattet mit Dusche, wc etc. 
Der Balkon ist zum Fluss gerichtet und in ca. 10 Meter Entfernung baden die Hippos. 
Ein unglaubliches Erlebnis f├╝r jedermann. 
Dort angekommen beziehen wir kurz nach einem welcome Drink unsere zelte und gehen sofort auf Safari mit unserem Ranger aus der Lodge. 
Aufgeteilt auf zwei landrover und landcruiser gehts los entlang des Khwai River. 
Wir sehen Elefanten, Zebra, Giraffen, Antilopen, Hippos und Hy├Ąnen mit ihren Babys. 
Unglaublicher Erlebnisse die sehr schwer mit Worten zu beschreiben sind.
Der kr├Ânende Abschluss ist dann ein Sundowner bei den Zebras. Hier schmeckt der 
Gintonic nochmals so gut. 
Zur├╝ck in der Lodge erhalten wir ein absolut leckeres 3-Gang Men├╝ und genie├čen den Abend gemeinsam am Lagerfeuer. Hier erz├Ąhle ich noch ein wenig ├╝ber die Geschichte Botswanas, Cecil Rhodes und vieles mehr. Zufrieden und m├╝de gehen wir dann um 2230 Uhr in unsere Zelte. 
Nachts h├Ârte man das Schmatzen und Grunzen der Hippos, die Grillen und die Ger├Ąusche des afrikanischen Busches – ein unbeschreibliches Erlebnis und die beste Einschlafmusik die man sich vorstellen kann. 
Es war ein traumhafter Tag , f├╝r den alle sehr dankbar sind. 
Und das allerwichtigste- ohne jegliche Zwischenf├Ąlle :-)) 
Feue mich schon riesig auf morgen, dann hei├čt es um 0530 Uhr aufstehen und um 0600 auf die Morgenpirsch.
Bis morgen Euer J├Ârg scharff